VfL Waiblingen - Gesamtverein

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Deutsche Meisterschaften der Prellball-Jugend am 1. + 2. Mai 2010 in Lengefeld (Sachsen)

hinten: Tobias, Lukas, Jannik, Julius Mitte: Jacqueline, Tatiana, Nathalie vorn: Anne, Belinda, Vanessa

hinten: Tobias, Lukas, Jannik, Julius
Mitte: Jacqueline, Tatiana, Nathalie
vorn: Anne, Belinda, Vanessa

Weibliche Jugend 11 – 14 Jahre: Anne Fritz, Belinda Braun und Vanessa Noa zeigten in den Spielen gegen Markoldendorf und Concordia Hülsede (späterer Vizemeister) eine hervorragende Leistung und konnten den Ausgang der Partien bis zum Schluss offen halten. Leider verloren sie beide Spiele äußerst knapp. Gegen Weiler kam Waiblingen nicht richtig ins Spiel und verlor trotz heftiger Gegenwehr. Die letzte Partie des Tages gegen Berkenbaum war Balsam für die Nerven: souverän zeigte das Team des VfL sein Können und siegte mit großem Vorsprung. Der zweite Tag begann mit einem spannenden und kräftezehrenden Spiel gegen Freiburg, das WN verdient gewann. Im Vergleich gegen Berlin-Charlottenburg konnten sich unsere Mädels trotz wirklich guter Leistung nicht durchsetzen. Trainer Roland Kuhrt war dennoch sehr zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft. Sie erreichte Platz 8.

Weibliche Jugend 15 – 18 Jahre: Jacqueline Sixt, Tatiana Wills und Nathalie Widmann konnten im ersten Spiel den starken Angriffen der Hannoveraner nicht standhalten. Gegen Freiburg spielten sie nervös und verloren durch viele Eigenfehler. Das Spiel gegen Sottrum schien die Wende einzuläuten. Doch gegen Ende der Partie reichte die Kraft nicht mehr, die harten Angriffe zu parieren. Dennoch resignierten die Waiblingerinnen nicht: gegen Zeilhard stand ein motiviertes Team auf dem Feld, das hochklassige Schläge platzieren konnte und auch in der Annahme nicht viel durchließ. Dennoch ging der Sieg mit einem einzigen Punkt an die Gegner. Mit dem Blick nach vorn startete die Mannschaft in den zweiten Tag. Doch auch gegen Gadderbaum schien der Knoten nicht platzen zu wollen: die Abwehr wurde von den Kontrahenten ausgehebelt und der VfL musste sich erneut geschlagen geben. Als letzter Gegner des Turniers stand Weiler auf dem Plan. Eine süddeutsche Mannschaft, die unseren Mädels in der jüngeren Vergangenheit stets überlegen war. Das war offensichtlich Motivation genug: die Abwehr stand wie ein Bollwerk, der Angriff lief klug und platziert und die Mannschaft sicherte sich durch diesen Sieg Platz 9 in der Gesamtwertung. Trainerin Anja Meiner war mit der guten Teamarbeit und dem harmonischen Zusammenspiel ihrer Mannschaft zufrieden.

Männliche Jugend 15 – 18: Tobias Schmid, Lukas Fritz, Jannik Fritz und Julius Wille begannen die Titelkämpfe mit einem ungefährdeten Sieg gegen Ohorn. Die Anfangsphase gegen Mahndorf (späterer Vizemeister) verstolperten sie ein wenig, den entstandenen Rückstand konnten sie trotz engagiertem Spiel nicht mehr aufholen. Das Spiel gegen Bonn begann auf beiden Seiten sehr holprig. Erst allmählich fanden die Akteure zu ihrer Spielstärke und lieferten sich einen spannenden Schlagabtausch, den die Waiblinger leider knapp verloren. Im Match gegen Gundernhausen stand ein hoch motivierter und zu vollem Einsatz bereiter VfL WN auf dem Platz. Den Vorsprung der Gegner konnten die Waiblinger Jungs mit ihrem starken Angriff und einer hervorragenden Abwehrleistung zunächst klein halten und in der zweiten Spielhälfte sogar zur eigenen Führung umdrehen. Kurz vor Schluss überschlugen sich die Ereignisse: Eigenfehler + Schiedsrichterfehler + Aufgeregtheit auf beiden Seiten + Schlag ins Aus + Schlusspfiff = 1 Punkt Rückstand = Niederlage! Angesichts der großartigen Leistung wirklich nicht verdient... Ein Sieg hätte das Weiterkommen und mindestens Platz 6 bedeutet.
Starker Wille, Kampfgeist und großartige Einzelaktionen prägten auf Waiblinger Seite den Auftakt am Sonntag gegen Ludwigshafen. Das Match war hart umkämpft, der Sieger (mit 1 Punkt!) hieß Waiblingen. Vom Erfolg beflügelt erkämpfte sich der VfL gegen Aschen-Strang rasch die Führung, die er durch routinierte Verteidigung und zielgenauen Angriff ausbaute. Ein verdienter Sieg sicherte dem VfL WN Platz 7. Trainer Peter Siebenhaar war begeistert von der großartigen Leistung seines Teams, die sich leider nicht in eine entsprechende Platzierung umsetzen ließ. „Es fehlte uns einfach das nötige Quäntchen Glück!“





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